Januar 2014

Auf gutem Weg zur Mitgliederbank: Mitgliederzahl auf 20.000 gestiegen

Mit dem Ziel, bis 2017 eine reine Mitgliederbank zu werden, kehren wir endgültig zur genossenschaftlichen Idee zurück. Ab diesem Zeitpunkt werden wir Geschäfte ausschließlich mit Mitgliedern betreiben, so wie es z. B. Winzer- oder Molkereigenossenschaften seit jeher praktizieren.

Den Weg zur Mitgliederbank flankieren wir mit weitreichenden Maßnahmen. So haben wir 2012 kostenfreie Privatgirokonten für Mitglieder eingeführt, 2013 ergänzten wir die Produktpalette um VR-MitgliederKonten für Firmenkunden.

Dass die Rückbesinnung auf das genossenschaftliche Förderprinzip den Menschen in unserem Geschäftsgebiet gefällt, bestätigt die Entwicklung unserer Mitgliederzahl: Verfügte unsere Genossenschaft bei Einführung des VR-MitgliederBonus vor 10 Jahren über 11.690 Teilhaber, konnten Vorstand Peter Siegel und Geschäftsstellenleiter Arnold Maag mit der Dettelbacherin Stefanie Rüthlein jetzt Mitglied Nr. 20.000 begrüßen. Damit ist jeder dritte der rund 53.000 Einwohner in unserem Geschäftsgebiet Mitglied unserer Bank.

Peter Siegel belegt den Fortschritt bei unserer Entwicklung zur Mitgliederbank anhand weiterer Zahlen: „Schon heute wickeln wir den größten Teil unserer Geschäfte mit Teilhabern ab und sind auf unserem Weg zur Mitgliederbank weit vorangekommen. So stellen uns unsere Mitglieder aktuell 88 % der Bankeinlagen zur Verfügung. Demgegenüber haben wir 78 % unserer Kredite an Mitglieder ausgegeben.“

Mit Stefanie Rüthlein aus Dettelbach begrüßen Peter Siegel (rechts) und Arnold Maag unser 20.000stes Mitglied.

Ihre Beweggründe, Mitglied unserer Bank zu werden, verriet Stefanie Rüthlein in einem kurzen Interview

VR Bank Kitzingen eG: Frau Rüthlein, welche Faktoren waren für Sie ausschlaggebend, um Kundin unserer Bank zu werden?

Stefanie Rüthlein: Meine Eltern sind seit geraumer Zeit VR Bank-Kunden, so dass schon ein gewisser Vertrauensvorschuss da war. Entscheidend war auch die Präsenz persönlicher Ansprechpartner vor Ort. Mir ist wichtig, mich an eine bestimmte Person wenden zu können, auf die ich mich verlassen kann und nicht ausschließlich telefonisch mit wechselnden Gesprächspartnern kommunizieren muss. Das bietet mir die VR Bank. Auch die Flexibilität bei Beratungen gefällt mir. So war es z. B. kurz nach der Entbindung meines jüngsten Sohnes Moritz für meinen Berater Arnold Maag selbstverständlich, Gespräche auch außerhalb regulärer Öffnungszeiten bei mir zu Hause zu führen.

VR Bank Kitzingen eG: Was hat Sie dazu bewogen, zusätzlich Mitglied unserer Genossenschaft zu werden?

Stefanie Rüthlein: Im Rahmen meiner Mitgliedschaft profitiere ich als Teilhaber und Kunde von den Leistungen der Bank ebenso wie die Bank von den Geschäften mit mir. Ein klassisches Zwei-Gewinner-Modell, das mich überzeugt.

VR Bank Kitzingen eG: Wie beurteilen Sie unsere Entscheidung, reine Mitgliederbank zu werden?

Stefanie Rüthlein: Das empfinde ich als nachvollziehbar und folgerichtig.

VR Bank Kitzingen eG: Als Mitglied können auch Sie sagen: „Meine Bank gehört mir!“ Ist Ihnen unsere gleichnamige Werbekampagne geläufig?

Stefanie Rüthlein: Ja, die Plakate sind mir zunächst durch die wiederkehrenden Farben aufgefallen. In Dettelbach ist mir das Motiv mit Winzer Alfons K. ins Auge gestochen, da ich ihn persönlich kenne. Auffällig finde ich auch die orange-blauen Bänke an den verschiedensten Standorten.

VR Bank Kitzingen eG: Frau Rüthlein, vielen Dank für das Gespräch.